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Gemeinde Durach, Landkreis Oberallgäu - BayernPortal

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Gemeinde Durach

Wappen der Gemeinde Durach

Landkreis Oberallgäu

Erster Bürgermeister: Gerhard Hock

Datenschutzbeauftragter extern: Maximilian Nuss

Einwohnerzahl: 7.312 (Stand: 30. September 2021)

Kontaktdaten

Hausanschrift

Bahnhofstraße 1

87471 Durach

Standort im BayernAtlas anzeigen. Autoroute planen. Fahrplan für öffentliche Verkehrsmittel aufrufen.

Postanschrift

Postfach 27

87467 Durach

Telefon

+49 831 56119-0

Telefax

+49 831 56119-99

Informationen

In der malerischen Landschaft des Allgäuer Voralpenlandes liegt Durach. Die abwechslungsreiche Gegend mit den klimatischen Reizen der Höhenlage bietet zur Freizeitgestaltung ein vielfältiges Betätigungsfeld. Durach, an der B309 liegend und mit Anschluss an die Autobahn A7 hat auch für Gewerbetreibende eine attraktive Lage.

Die Gemeinde Durach (714 m über NN) liegt vier Kilometer südlich von Kempten und zählt ca. 7.200 Einwohner. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über 2.074,47 ha. Der höchste Punkt des Dorfes ist der Ortsteil Bodelsberg mit 896 m über NN.

Um den historischen Ortskern mit der barocken Kirche, die ihren Ursprung im 14. Jahrhundert hat, dem historischen Pfarrhof mit seiner gewaltigen, vermutlich ca. 700 Jahre alten Linde und dem 180 Jahre alten, neu renovierten Rathaus - scharen sich heute Wohn- und Geschäftshäuser. Viel Blumenschmuck und das Grün der Kastanienbäume entlang des Baches "Durach" - der dem ort seinen Namen gab, vermitteln ein Gefühl der Behaglichkeit und Wohlbefinden.

Durach bietet seinen Bürgern und Gästen eine gute gewachsene Infrastruktur mit 3 Kindergärten, der Grund- und Hauptschule mit M-Zweig und Praxisklasse, einer Dreifachsporthalle, Seniorenzentrum und alles was benötigt wird.

Durch das rege Vereinsleben im kulturellen und sportlichen Bereich finden das ganze Jahr über Feste und Veranstaltungen statt.

Etwas besonderes ist der höchstgelegene Flugplatz Deutschlands. Von hier aus können Rundflüge über die Allgäuer Bergwelt, das Alpenvorland, die Königsschlösser oder auch weitere Touren wie z. B. die Ötztaler Alpen oder über das Lechtal zur Silvretta Gruppe gestartet werden.

50 Betriebe mit insgesamt ca. 2.000 Arbeitsplätzen zeichnen den Ort als Zentrum mittelständischer Unternehmen und des Handwerks aus.

Die Weltoffenheit der Duracher Bürger wird durch drei praktizierte Partnerschaften mit Gemeinden in Frankreich, Italien und Slowenien dokumentiert.

 

Daten zur Geschichte Durachs

Der Name Durach - früher Duraha - ist vermutlich keltischen Ursprungs und bedeutet "hindurchfließende Ach", also ein Bach der durch ein Geländehindernis fließt.

752 Gründung des Stiftes Kempten, zu dessen Herrschaftsbereich auch Durach über mehr als ein Jahrtausend gehört.

1170 Erste urkundliche Erwähnung des Ortes Durach

um 1300 Errichtung eines Niedergerichtes; die Dorflinde, eines der Wahrzeichen Durachs, stammt vermutlich aus dieser Zeit.

1455 Erneuerung der Niedergerichtsbarkeit durch kaiserlichen Erlass Friedrich III.

1525 Mit der Hinrichtung von 18 Bauernführern durch Georg Truchseß von Waldburg auf einer Anhöhe in Durach endet der oberschwäbische Bauernkrieg.

1527 Durach wird selbständige Pfarrei

1628-1635 Die Pest wütet auch in Durach und dezimiert die Einwohnerzahl auf etwa 100 bis 300

1818 Durach wird selbständige Gemeinde im Königreich Bayern

1895 Bau der Bahnlinie Kempten - Pfronten mit Bahnhof in Durach

1972 Gebietsreform: Durach bleibt eigenständige Gemeinde und wird zum Kleinzentrum ernannt.

Mitgliedschaft in Zweckverbänden

Ämter / Sachgebiete

 
 

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