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Stadt Coburg, Kreisfreie Stadt - BayernPortal

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Stadt Coburg

Wappen der kreisfreien Stadt Coburg

Kreisfreie Stadt

Region Oberfranken-West

Oberbürgermeister: Norbert Tessmer

Datenschutzbeauftragte: Simone Maaß

Einwohnerzahl: 41.236 (Stand: 31. Dezember 2017)

Kontaktdaten

Hausanschrift

Markt 1-2

96450 Coburg

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Postanschrift

Postfach 3042

96419 Coburg

Telefon

+49 (0)9561 89-0

Telefax

+49 (0)9561 89-1179

Informationen

Im Hügelland zwischen dem Thüringer Wald und dem oberen Maintal überragt auf einer Berghöhe eine der mächtigsten Burganlagen Deutschlands, die Veste Coburg, das ehemalige Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha...

Logo Coburg
Die Veste Coburg mit ihrer klassisch schönen Silhouette verdient als Bau- und Geschichtsdenkmal zu Recht ihren Beinamen "Fränkische Krone".

Auf einem nach drei Seiten abfallenden Dolomitfelsen, 464 m über dem Meeresspiegel (167 m über der Stadt), zählt der dreifach gestaffelte Burgbering der Veste in einer Ausdehung von ca. 135 x 260 m flächenmäßig zu den größten Burganlagen Deutschlands.

Weithin sichtbar beherrscht sie mit ihren Gebäuden, Türmen, Wehrmauern und Bastionen nicht nur das Stadtbild, sondern die ganze Landschaft im weiten Umkreis. Von ihren Bastionen überblickt man das Gebiet vom Thüringer Wald bis zum Fränkischen Jura mit den berühmten Barockbauten der Klosteranlage Banz und der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen, dem bekannten Meisterwerk Johann Balthasar Neumanns, und dem von Viktor von Scheffel besungenen Staffelberg im Maintal. Im Westen reicht der Blick bis zur Rhön, im Osten bis zum Frankenwald und Fichtelgebirge.

Die großartige Anlage, die viele Stürme und Brände überdauert hat, atmet noch heute den Hauch der Spätgotik und Renaissance.

Viele wertvolle kunst- und kulturgeschichtlichen Sammlungen, die bereits seit dem 18. Jahrhundert in der Veste Coburg bewahrt werden, können im Museum der Veste Coburg besichtigt werden.

Bereits 1839 hat Herzog Ernst I. erste Räume in der seit 1837 renovierten Veste als Museum öffentlich zugänglich gemach. Die Sammlungen gehen auf die Herzöge von Sachsen-Coburg-Saalfeld, ab 1826 von Sachsen-Coburg und Gotha zurück.

Siehe hierzu im Internet unter www.kunstsammlungen-coburg.de

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