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Frühe Hilfen; Information, Beratung und Hilfe

Um Kindern von Beginn an eine faire Chance auf eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen, werden vielfältige Angebote bereitgestellt.

Beschreibung

Pflege und Erziehung der Kinder- und Jugendlichen sind das natürliche Recht der Eltern und der zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. Soweit erforderlich, sollen die Eltern bei der Wahrnehmung ihres Erziehungsrechts und ihrer Erziehungsverantwortung unterstützt werden. Dies umfasst insbesondere auch Information, Beratung und Hilfe. Kern ist die Vorhaltung eines möglichst frühzeitigen, koordinierten und multiprofessionellen Angebots im Hinblick auf die Entwicklung von Kindern vor allem in den ersten Lebensjahren (0-3 Jahre) für Mütter und Väter sowie schwangere Frauen und werdende Väter.

In Bayern gibt es hierzu vielfältige Angebote.

  • Kindern, Jugendlichen und ihren Familien stehen flächendeckend rund 180 Erziehungsberatungsstellen (einschließlich Nebenstellen und Außensprechstunden) zur qualifizierten Klärung und Bewältigung individueller und familienbezogener Probleme zur Verfügung (z. B. bei Trennung, Scheidung, Umgang, Erziehungs- und Entwicklungsfragen, zum verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien, zu psychischen familiären Belastungen).
  • Sie können sich über die Angebote Früher Hilfen in Bayern über das Internet informieren (siehe unter „Weiterführende Links“).
  • Zentraler Ansprechpartner zur Hilfestellung und Unterstützung in belastenden Lebenssituationen sind die Koordinierenden Kinderschutzstellen (KoKi-Netzwerk frühe Kindheit) der bayerischen Jugendämter. Sie informieren über Unterstützungsangebote von Einrichtungen und Diensten sowohl der Kinder- und Jugendhilfe als auch anderer Hilfesysteme und vermitteln auf Wunsch dorthin. Ziel ist es, Überforderungssituationen von Eltern und andere Risikofaktoren für die kindliche Entwicklung sowie für das Kindeswohl frühzeitig zu erkennen, damit ihnen durch zuverlässige und institutionsübergreifende Unterstützungs- und Hilfeangebote rechtzeitig begegnet werden kann und Schutzfaktoren gestärkt werden. Die Leistungen des KoKi-Netzwerkes sind ein unterstützendes Angebot für Eltern. Eine Inanspruchnahme erfolgt freiwillig.

 

Schreibabyberatung

Es ist völlig normal, dass Babys schreien. Nur so können sie sich ausdrücken und ihre Bedürfnisse mitteilen. Wichtig ist, dass zunächst abgeklärt wird, ob medizinische Ursachen für das Schreien des Babys verantwortlich sind. Können diese ausgeschlossen werden, können sich Eltern von einer Beratungsstelle für Eltern von Schreibabys beraten lassen. Informationen zu den einzelnen Beratungsstellen sind unter „Weiterführende Links“.

 

Verfahrensablauf

Wenn Sie Information, Beratung und Hilfe benötigen, wenden Sie sich an das für Ihren Wohnsitz zuständige Jugendamt (z. B. Koordinierende Kinderschutzstelle - KoKi - Netzwerk frühe Kindheit) oder eine Erziehungsberatungsstelle.

Kosten

keine

Rechtsgrundlagen

Stand: 21.12.2022

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Für Sie zuständig

 
 

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