Sprungmarken

Gleichstellungsbericht; Erstellung - BayernPortal

Servicenavigation
A A A
 

BayernID

Ihr Zugang zu allen Online-Services in Bayern: Eine ID für Alles!

Zur BayernID
Position in der Bayernkarte

 

Vor Ort

Geben Sie hier einen Ort oder eine PLZ ein.

Platzsparendere Anzeige der "Vor Ort"-Auswahl

Geben Sie hier einen Ort oder eine PLZ ein.

Position in der Bayernkarte

 

Vor Ort

Geben Sie hier einen Ort oder eine PLZ ein.

Gleichstellungsbericht; Erstellung

Die Bayerische Staatsregierung berichtet dem Bayerischen Landtag alle fünf Jahre über die Umsetzung des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern.

Beschreibung

Der Ministerrat hat in seiner Sitzung am 8. März 2016 den Fünften Bericht der Bayerischen Staatsregierung über die Umsetzung des Bayerischen Gesetzes zur Gleichstellung von Frauen und Männern (BayGlG) gebilligt. Der Bericht wurde am 15. März 2016 dem Bayerischen Landtag vorgestellt.

Gemäß Art. 22 BayGlG berichtet die Bayerische Staatsregierung dem Bayerischen Landtag im Abstand von fünf Jahren über die Umsetzung des BayGlG. Der Erste Bericht wurde am 9. November 1999, der Zweite Bericht am 13. Januar 2003, der Dritte Bericht am 28. Juni 2005 und der Vierte Bericht am 27. Juli 2010 vom Ministerrat beschlossen.

Der Fünfte Bericht über die Umsetzung des BayGlG bilanziert die tatsächliche Erreichung der Ziele des BayGlG zum Jahr 2014 sowie die Entwicklung seit dem vorangegangenen Vierten Bericht. Er besteht aus drei Teilen: Teil A "Gesamtbewertung", Teil B "Weiteres Vorgehen" und Teil C "Untersuchungsbericht".

Der Untersuchungsbericht wurde durch das unabhängige Internationale Unternehmensberatungs- und Wirtschaftsinstitut, die PROGNOS AG, erstellt und vom Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration kontinuierlich begleitet und abschließend geprüft. Er wurde mit seiner Annahme durch die Staatsregierung als Teil C Bestandteil des Fünften Berichts über die Umsetzung des BayGlG.

Verfahrensablauf

Im Unterschied zu den vorherigen Berichten erfolgte die Fragebogenabfrage bei den Dienststellen, Gleichstellungsbeauftragten, Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern ausschließlich per Online-Fragebogen. Damit sind Nachvollziehbarkeit, Überprüfbarkeit und Systematisierung der Umfrageteilnahme gewährleistet.

85 Prozent der Dienststellen des Freistaates Bayern, der mittelbaren Staatsverwaltung, der Bezirke, der Landkreise und kreisfreien Gemeinden haben sich an der Umfrage beteiligt.

Rechtsgrundlagen

Weiterführende Links

Verwandte Themen

Stand: 27.12.2016

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

Für Sie zuständig

Für die Kontaktdaten der zuständigen Stelle und ggf. lokal gültige Informationen wählen Sie bei "Vor Ort" einen Ort aus.