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Geldwäsche; Erstattung einer Verdachtsmeldung - BayernPortal

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Geldwäsche; Erstattung einer Verdachtsmeldung

Bei Vorliegen von Tatsachen die auf Geldwäsche oder Terrorfinanzierung hindeuten, müssen Verpflichtete nach dem Geldwäschegesetz eine Verdachtsmeldung erstatten.

Beschreibung

Das Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten – kurz Geldwäschegesetz (GwG) – hat zum Ziel, kriminelles Vermögen, das aus schweren Straftaten stammt, im Geldverkehr aufzuspüren. Dazu ist es notwendig, dass das legale Wirtschaftssystem Sicherungsvorkehrungen trifft. Dies gilt auch für Maßnahmen zur Verhinderung der Terrorismusfinanzierung.

Ein zentrales Element ist hierbei die Erstattung von Verdachtsmeldungen. Damit soll es den Strafverfolgungsbehörden ermöglicht werden, schwere Straftaten aufzuklären und illegales Vermögen einzuziehen und den rechtmäßigen Eigentümern zurückzugeben.

Adressaten der Verdachtsmeldung sind:  

  • das Bayerische Landeskriminalamt, Sachgebiet 626 und
  • das Bundeskriminalamt, Financial Intelligence Unit Deutschland (FIU).

Unter "Formulare" finden Sie den Verdachtsmeldebogen des Bundeskriminalamts zur Erstattung von Verdachtsmeldungen mit Anlagen.

Voraussetzungen

Die Erstattung von Verdachtsmeldungen ist ein gesetzliches Gebot für alle Verpflichteten nach dem Geldwäschegesetz.

Formulare

  • Formular, bayernweit: Verdachtsmeldung nach § 11 und § 14 Geldwäschegesetz

    Dieses Formular kann auch ohne Unterschrift an die zuständige Stelle gesendet werden (z. B. per Post, Fax oder verschlüsselter E-Mail).

    Das Formular des Bundeskriminalamtes kann erst geöffnet werden, wenn die Nutzungsbedingungen (siehe Seitenende) akzeptiert werden.

Rechtsgrundlagen

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Stand: 23.05.2017

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

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