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Entgeltfortzahlung - BayernPortal

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Entgeltfortzahlung

Beschreibung

im Krankheitsfall und bei Kuren

Arbeitnehmer, einschließlich der zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten, haben nach vierwöchiger ununterbrochener Dauer des Arbeitsverhältnisses bei Arbeitsverhinderung

  • infolge unverschuldeter Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit,
  • infolge einer Maßnahme der medizinischen Vorsorge oder Rehabilitation (Kuren), 
  • infolge einer nicht rechtswidrigen Sterilisation und einem nicht rechtswidrigen bzw. nach dem Beratungskonzept vorgenommenen Abbruch der Schwangerschaft durch einen Arzt

Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

Darüber hinaus besteht ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung auch bei Arbeitsverhinderung infolge der Spende von Organen und Geweben, nach den §§ 8 und 8a des Transplantationsgesetzes oder Blut zur Separation von Blutstammzellen oder anderen Blutbestandteilen nach § 9 des Transplantationsgesetzes.

Die Entgeltfortzahlung erfolgt in der Regel für 6 Wochen in Höhe von 100 % des Arbeitsentgelts. Anschließend wird bei weiterer Arbeitsunfähigkeit und einer das Krankengeld einschließenden Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung Krankengeld von der zuständigen Krankenkasse gezahlt.

Gesetz über die Zahlung des Arbeitsentgelts an Feiertagen und im Krankheitsfall (Entgeltfortzahlungsgesetz)

Arbeitgeber, Gewerkschaften, gesetzliche Krankenkassen

bei Mutterschaft

Mutterschaftsgeld

in anderen Fällen

Arbeitsbefreiung

www.bmas.de/Publikationen/entgeltfortzahlung-bei-krankheit-und-an-feiertagen.pdf

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

Arbeitsgerichtsprozess

arbeitsgerichtliche Klage

Weiterführende Links

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Stand: 21.12.2015

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration

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