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Wiederaufforstung; Anordnung - BayernPortal

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Wiederaufforstung; Anordnung

Der Waldbesitzer ist verpflichtet, kahlgeschlagene oder stark verlichtete Waldbestände in angemessener Frist wieder in Bestockung zu bringen.

Beschreibung

Kahlgeschlagene oder infolge Schadenseintritts unbestockte Waldflächen sind gemäß Art. 15 des Waldgesetzes für Bayern (BayWaldG) vom Waldbesitzer innerhalb von drei Jahren wieder aufzuforsten. Auf Waldflächen, auf denen die Verjüngung unvollständig bleibt, ist diese innerhalb von fünf Jahren nach der Räumung ausreichend zu ergänzen.

Die vorgenannten Fristen können in besonderen Fällen auf Antrag verlängert werden. Anträge sind bei der zuständigen unteren Forstbehörde am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten einzureichen.

Fristen

Gesetzliche Frist zur Wiederaufforstung: regulär drei Jahre.

Bei unvollständiger Verjüngung: ausreichende Ergänzung innerhalb von fünf Jahren

Rechtsgrundlagen

Rechtsbehelf

Verwaltungsgerichtsprozess

verwaltungsgerichtliche Klage

Weiterführende Links

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Stand: 24.05.2017

Redaktionell verantwortlich: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

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